Knusprige Kartoffel-Käse-Kroketten mit Schinken sind ein unwiderstehlicher Snack für die ganze Familie. Außen werden sie goldbraun und wunderbar knusprig, während im Inneren eine weiche, cremige Kartoffelmasse mit geschmolzenem Mozzarella, würzigem Gouda und herzhaften Schinkenstückchen wartet.
Die selbst gemachten Kroketten eignen sich hervorragend als Vorspeise, für ein gemütliches Abendessen, als Beilage oder als besonderer Snack für Gäste. Zusammen mit einem cremigen Knoblauch-Dip werden sie zu einem echten Highlight, das warm serviert besonders gut schmeckt.
Die Zubereitung ist einfacher, als man zunächst denkt. Zuerst werden mehligkochende Kartoffeln weich gekocht und fein zerdrückt. Anschließend werden sie mit Butter, Käse, Schinken, Eigelb und Gewürzen zu einer formbaren Masse verarbeitet. Nach einer kurzen Kühlzeit lässt sich die Masse problemlos zu gleichmäßigen Kroketten formen.
Die Panade aus Mehl, Ei und Paniermehl sorgt dafür, dass die Kartoffel-Käse-Masse beim Frittieren zusammenhält. Panko-Paniermehl macht die Kruste besonders locker und knusprig. Wichtig ist, dass die Kroketten gut gekühlt sind und das Öl die richtige Temperatur von etwa 170 bis 175 °C erreicht. So werden sie außen goldbraun, ohne zu schnell dunkel zu werden.
Zutaten für etwa 15 Kroketten
Für die Kartoffel-Käse-Masse:
600 g mehligkochende Kartoffeln
150 g geriebener Mozzarella
100 g geriebener Gouda
120 g Kochschinken, klein gewürfelt
30 g Butter
2 EL Speisestärke
1 Eigelb
½ TL Salz
½ TL schwarzer Pfeffer
½ TL Paprikapulver
1 Prise Muskatnuss
Für die knusprige Panade:
100 g Mehl
2 Eier
150 g Paniermehl oder Panko
½ TL Paprikapulver
½ TL Knoblauchpulver
Öl zum Frittieren
Für den Knoblauch-Dip:
150 g Naturjoghurt
2 EL Mayonnaise
1 Knoblauchzehe, fein gerieben
1 TL Zitronensaft
1 EL gehackte Petersilie
Salz und Pfeffer nach Geschmack
Die Kartoffeln auswählen und vorbereiten
Für Kroketten eignen sich mehligkochende Kartoffeln besonders gut. Sie enthalten viel Stärke und lassen sich nach dem Kochen leicht zerdrücken. Dadurch entsteht eine trockene, formbare Masse, die sich später gut zu Kroketten formen lässt.
Schäle die Kartoffeln und entferne beschädigte Stellen. Schneide sie anschließend in möglichst gleichmäßige Stücke. Besonders große Kartoffeln solltest du halbieren oder vierteln, damit alle Stücke ungefähr zur gleichen Zeit gar werden.
Gib die Kartoffelstücke in einen großen Topf und bedecke sie mit leicht gesalzenem Wasser. Bringe das Wasser zum Kochen und lasse die Kartoffeln etwa 20 Minuten garen. Prüfe gegen Ende der Kochzeit mit einer Gabel, ob sie weich sind.
Die Gabel sollte leicht durch die Kartoffeln gleiten. Sind die Stücke noch fest, lasse sie einige Minuten weiterkochen. Achte jedoch darauf, die Kartoffeln nicht unnötig lange im Wasser zu lassen, da sie sich sonst mit zu viel Flüssigkeit vollsaugen können. Eine zu feuchte Kartoffelmasse lässt sich später schwieriger formen.
Gieße die Kartoffeln nach dem Kochen gründlich ab. Stelle den Topf noch einmal kurz auf die ausgeschaltete Herdplatte und lasse die Kartoffeln einige Minuten ausdampfen. Dabei verdampft überschüssige Feuchtigkeit und die Masse wird trockener.
Zerdrücke die warmen Kartoffeln anschließend mit einem Kartoffelstampfer. Verwende möglichst keinen Mixer oder Pürierstab, da die Kartoffeln dadurch klebrig werden können. Ein feines, lockeres Kartoffelstampf ist die beste Grundlage für die Kroketten.
Die cremige Kartoffel-Käse-Masse herstellen
Gib die Butter zu den noch warmen, zerdrückten Kartoffeln. Vermische alles gründlich, bis die Butter vollständig geschmolzen ist und sich gleichmäßig verteilt hat.
Füge anschließend den geriebenen Mozzarella und den geriebenen Gouda hinzu. Die Wärme der Kartoffeln lässt den Käse leicht weich werden. Dadurch verbinden sich die Zutaten später besonders gut zu einer cremigen Masse.
Schneide den Kochschinken in sehr kleine Würfel. Je kleiner die Stücke sind, desto gleichmäßiger verteilen sie sich in den Kroketten. Gib die Schinkenwürfel zur Kartoffel-Käse-Masse und rühre sie vorsichtig unter.
Füge nun das Eigelb, zwei Esslöffel Speisestärke, Salz, schwarzen Pfeffer, Paprikapulver und eine Prise Muskatnuss hinzu. Das Eigelb hilft dabei, die Masse zu verbinden. Die Speisestärke sorgt dafür, dass die Kroketten beim Formen und Frittieren besser zusammenhalten.
Vermenge alle Zutaten gründlich, bis eine gleichmäßige und formbare Masse entstanden ist. Arbeite dabei so lange, bis Käse und Schinken gut verteilt sind. Drücke die Masse jedoch nicht unnötig fest zusammen, da die Kroketten sonst sehr kompakt werden können.
Die Mischung darf weich sein, sollte aber nicht flüssig wirken. Wenn sie zu warm und klebrig ist, lässt sie sich später nur schwer formen. Deshalb ist die Kühlzeit besonders wichtig.
Die Kartoffelmasse abkühlen lassen
Decke die Schüssel ab und stelle die Kartoffel-Käse-Masse für etwa 30 bis 45 Minuten in den Kühlschrank. Durch die Kühlung wird die Butter wieder fester und die Speisestärke kann die Feuchtigkeit besser binden.
Eine gut gekühlte Masse lässt sich leichter portionieren und bleibt beim Frittieren besser in Form. Wenn die Masse noch sehr weich ist, kannst du sie etwas länger kühlen lassen.
Bereite während dieser Zeit die Panierstation vor. Stelle drei flache Schüsseln oder tiefe Teller bereit. In die erste Schüssel gibst du das Mehl. In der zweiten Schüssel verquirlst du die zwei Eier. In der dritten Schüssel vermischst du das Paniermehl oder Panko mit Paprikapulver und Knoblauchpulver.
Achte darauf, dass die Schüsseln genügend Platz bieten. Die Kroketten sollten sich leicht darin wenden lassen, ohne dass sie zerdrückt werden.
Die Kroketten formen
Nimm die gekühlte Masse aus dem Kühlschrank. Befeuchte deine Hände leicht mit Wasser, damit die Mischung weniger an den Fingern klebt. Alternativ kannst du deine Hände ganz leicht mit etwas Öl einreiben.
Entnimm jeweils eine kleine Portion der Kartoffelmasse und forme sie zuerst zu einer festen Kugel. Rolle sie anschließend vorsichtig zwischen den Händen zu einer länglichen Krokette.
Die Kroketten sollten ungefähr sieben bis acht Zentimeter lang sein. Achte darauf, dass sie möglichst gleichmäßig dick sind. So werden sie später gleichzeitig heiß und goldbraun.
Drücke die Masse beim Formen nur so fest zusammen, dass keine Risse entstehen. Zu lockere Kroketten können beim Panieren oder Frittieren auseinanderfallen. Zu stark zusammengedrückte Kroketten werden dagegen eher fest und kompakt.
Lege die geformten Kroketten auf einen Teller oder ein Stück Backpapier. Kontrolliere sie kurz auf Risse oder offene Stellen. Kleine Risse kannst du vorsichtig mit den Fingern glätten.
Wenn die Kartoffelmasse während des Formens wieder sehr weich wird, stelle die bereits geformten Kroketten noch einmal für einige Minuten in den Kühlschrank. Kalte Kroketten lassen sich leichter panieren und behalten beim Frittieren besser ihre Form.
Die Kroketten panieren
Wende jede Krokette zuerst im Mehl. Die Oberfläche sollte vollständig, aber nur dünn mit Mehl bedeckt sein. Überschüssiges Mehl kannst du vorsichtig abklopfen.
Ziehe die bemehlte Krokette anschließend durch das verquirlte Ei. Achte darauf, dass das Ei alle Seiten erreicht. Das Ei bildet die Verbindung zwischen Mehl und Paniermehl.
Lege die Krokette zuletzt in die Paniermehlmischung. Wende sie vorsichtig, bis sie rundherum bedeckt ist. Drücke das Paniermehl nur leicht an, damit eine gleichmäßige Kruste entsteht.
Für eine besonders stabile und knusprige Panade kannst du jede Krokette ein zweites Mal durch Ei und Paniermehl ziehen. Die erste Panade sollte dafür bereits einigermaßen fest sitzen. Eine doppelte Panade schützt die cremige Füllung zusätzlich und sorgt für eine kräftigere Kruste.
Lege die panierten Kroketten wieder auf einen Teller. Wenn du sie nicht sofort frittierst, kannst du sie abgedeckt einige Stunden im Kühlschrank aufbewahren.
Das Öl vorbereiten
Zum Frittieren eignet sich ein ausreichend hoher Topf oder eine tiefe, breite Pfanne. Das Gefäß sollte genügend Platz bieten, damit die Kroketten sicher im Öl liegen und sich wenden lassen.
Fülle ausreichend Öl in den Topf und erhitze es auf etwa 170 bis 175 °C. Die Temperatur ist wichtig, damit die Kroketten gleichmäßig goldbraun werden.
Wenn das Öl zu kalt ist, saugt sich die Panade mit Fett voll und wird nicht knusprig. Ist das Öl dagegen zu heiß, wird die Außenseite schnell dunkel, während die Kartoffelmasse im Inneren noch nicht richtig heiß ist.
Wenn du kein Küchenthermometer besitzt, kannst du vorsichtig ein kleines Stück Paniermehl ins Öl geben. Beginnt es sofort leicht zu brutzeln und steigt langsam nach oben, ist das Öl meist heiß genug. Es sollte jedoch nicht stark rauchen.
Lasse das heiße Öl niemals unbeaufsichtigt. Halte außerdem einen Deckel oder eine geeignete Löschmöglichkeit bereit, falls das Öl zu stark erhitzt wird. Wasser darf niemals in heißes Öl gegossen werden.
Die Kroketten frittieren
Gib die Kroketten portionsweise vorsichtig in das heiße Öl. Lege sie mit einer Schaumkelle oder einer geeigneten Zange hinein, damit du nicht zu nah an die heiße Flüssigkeit greifen musst.
Frittiere nicht zu viele Kroketten gleichzeitig. Wenn der Topf zu voll ist, sinkt die Temperatur des Öls stark ab. Die Kroketten würden dann langsamer bräunen und könnten mehr Fett aufnehmen.
Frittiere die Kroketten etwa drei bis fünf Minuten. Wende sie bei Bedarf vorsichtig, damit sie von allen Seiten eine gleichmäßige goldbraune Farbe bekommen.
Die genaue Frittierzeit hängt von der Größe der Kroketten und der Temperatur des Öls ab. Sie sind fertig, wenn die Panade knusprig und goldbraun aussieht und die Kroketten vollständig heiß sind.
Achte darauf, dass die Kroketten nicht zu dunkel werden. Eine goldbraune Kruste reicht vollkommen aus. Wenn die Panade bereits sehr dunkel ist, solltest du die Temperatur reduzieren.
Hebe die fertigen Kroketten mit einer Schaumkelle aus dem Öl. Lasse sie kurz über dem Topf abtropfen, bevor du sie auf Küchenpapier oder ein Kuchengitter legst.
Die Kroketten richtig abtropfen lassen
Lege die frittierten Kroketten nicht übereinander, solange sie noch sehr heiß sind. Wenn sie aufeinanderliegen, kann die knusprige Panade durch den entstehenden Dampf weicher werden.
Ein Kuchengitter eignet sich besonders gut, weil die Luft auch an die Unterseite gelangt. Auf Küchenpapier kann überschüssiges Fett aufgenommen werden. Lass die Kroketten jedoch nicht zu lange auf dem Papier liegen, da die Unterseite sonst etwas weicher werden kann.
Serviere die Kroketten möglichst warm. Dann ist der Käse im Inneren besonders weich und cremig. Schneide eine Krokette vorsichtig an, bevor du sie servierst, da die Füllung direkt nach dem Frittieren sehr heiß sein kann.
Den Knoblauch-Dip zubereiten
Während die Kartoffelmasse abkühlt oder die Kroketten frittiert werden, kannst du den Knoblauch-Dip vorbereiten.
Gib 150 g Naturjoghurt und zwei Esslöffel Mayonnaise in eine kleine Schüssel. Schäle eine Knoblauchzehe und reibe sie fein oder presse sie direkt in die Schüssel.
Füge einen Teelöffel Zitronensaft und einen Esslöffel gehackte Petersilie hinzu. Würze den Dip mit Salz und Pfeffer nach Geschmack.
Verrühre alle Zutaten, bis eine cremige und gleichmäßige Sauce entsteht. Probiere den Dip und passe die Würze vorsichtig an. Der Knoblauchgeschmack wird nach einiger Zeit im Kühlschrank noch intensiver.
Stelle den fertigen Dip bis zum Servieren in den Kühlschrank. Gut gekühlt bildet er einen angenehmen Kontrast zu den warmen, knusprigen Kroketten.
Tipps für besonders knusprige Kroketten
Panko-Paniermehl sorgt für eine besonders lockere und knusprige Kruste. Wenn du eine kräftigere Struktur möchtest, kannst du das Panko etwas grober lassen.
Die Kartoffelmasse muss vor dem Formen gut abgekühlt sein. Ist sie noch warm, wird sie weich und klebrig. Außerdem besteht die Gefahr, dass der Käse beim Frittieren zu schnell austritt.
Eine doppelte Panade macht die Kroketten besonders stabil. Sie verhindert, dass die Kartoffel-Käse-Masse direkt mit dem heißen Öl in Kontakt kommt.
Frittiere die Kroketten bei etwa 170 bis 175 °C. Bei dieser Temperatur werden sie gleichmäßig goldbraun, ohne außen zu verbrennen.
Fülle den Topf nicht zu voll. Kleine Portionen lassen sich besser kontrollieren und behalten ihre Form.
Wenn eine Krokette vor dem Frittieren Risse bekommt, glätte die Stelle vorsichtig mit feuchten Händen und bedecke sie noch einmal mit etwas Ei und Paniermehl.
Kroketten vorbereiten
Die Kartoffelmasse kann einige Stunden vor dem Frittieren vorbereitet und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Auch die bereits panierten Kroketten können bis zum Frittieren gekühlt gelagert werden.
Lege die panierten Kroketten dabei mit etwas Abstand auf einen Teller oder ein mit Backpapier ausgelegtes Brett. Decke sie locker ab, damit die Panade nicht austrocknet.
Frittiere die Kroketten direkt aus dem Kühlschrank. Berücksichtige, dass sehr kalte Kroketten das Öl kurzfristig etwas stärker abkühlen können. Frittiere deshalb lieber kleinere Portionen und achte darauf, dass die Temperatur wieder ansteigt.
Die Kroketten schmecken frisch am besten. Wenn du sie für Gäste vorbereitest, kannst du die Kartoffelmasse und die Panade vorbereiten und erst kurz vor dem Servieren frittieren.
Aufbewahren und Aufwärmen
Übrig gebliebene Kroketten kannst du nach dem Abkühlen in einem gut verschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Lege zwischen die Kroketten möglichst etwas Backpapier, damit die Panade nicht zu stark aneinanderklebt.
Zum Aufwärmen eignet sich der Backofen besser als die Mikrowelle. Heize den Backofen auf eine moderate Temperatur vor und erwärme die Kroketten, bis sie außen wieder knusprig und innen heiß sind.
Auch eine Heißluftfritteuse kann verwendet werden, falls vorhanden. Die Kroketten sollten dabei nicht zu eng liegen, damit die heiße Luft rundherum zirkulieren kann.
In der Mikrowelle werden die Kroketten zwar warm, die Panade bleibt dabei jedoch meist weich. Wenn du nur wenige Kroketten aufwärmst, kannst du sie zunächst kurz in der Mikrowelle erwärmen und anschließend in einer trockenen Pfanne oder im Backofen wieder knusprig machen.
Der Knoblauch-Dip sollte stets im Kühlschrank aufbewahrt werden. Rühre ihn vor dem Servieren noch einmal durch und prüfe, ob die Konsistenz und der Geschmack noch angenehm sind.
Zubereitungszeit
Die Vorbereitungszeit beträgt etwa 25 Minuten. Dazu gehören das Schälen und Kochen der Kartoffeln, das Vorbereiten der Zutaten und das Formen der Masse.
Die Kartoffelkochzeit beträgt etwa 20 Minuten. Danach sollte die Kartoffel-Käse-Masse gründlich ausdampfen und abkühlen.
Die Kühlzeit beträgt etwa 30 bis 45 Minuten. Diese Zeit hilft dabei, die Masse fester und besser formbar zu machen.
Die Frittierzeit beträgt insgesamt ungefähr 15 Minuten, abhängig davon, wie viele Kroketten du pro Portion frittierst.
Die gesamte Zubereitungszeit liegt bei etwa 90 bis 105 Minuten. Das Rezept ergibt ungefähr 15 Kroketten und ist einfach zuzubereiten.
Servieren
Richte die warmen Kartoffel-Käse-Kroketten auf einer großen Platte oder auf einzelnen Tellern an. Serviere den cremigen Knoblauch-Dip in einer kleinen Schüssel in der Mitte.
Die goldbraune Panade, der weiche Kartoffelkern, der geschmolzene Käse und die herzhaften Schinkenstückchen machen jeden Bissen besonders aromatisch. Frische Petersilie im Dip und in der Kartoffelmasse sorgt für eine angenehm frische Note.
Die Kroketten eignen sich als Vorspeise, Fingerfood oder als Beilage zu einem gemischten Salat. Auch für ein Buffet oder einen gemütlichen Abend mit Gästen lassen sie sich gut vorbereiten.
Serviere sie möglichst direkt nach dem Frittieren, solange die Kruste noch knusprig und der Käse im Inneren weich ist.
Abschluss
Knusprige Kartoffel-Käse-Kroketten mit Schinken sind ein besonders köstlicher Snack für die ganze Familie. Die cremige Kartoffelmasse mit Mozzarella, Gouda und herzhaften Schinkenwürfeln wird von einer goldbraunen, knusprigen Panade umhüllt.
Für ein gutes Ergebnis solltest du die Kartoffeln nach dem Kochen gründlich ausdampfen lassen, die Masse ausreichend kühlen und die Kroketten sorgfältig panieren. Die richtige Öltemperatur von etwa 170 bis 175 °C sorgt dafür, dass sie gleichmäßig goldbraun werden und innen schön heiß und cremig bleiben.
Serviere die Kroketten warm mit dem selbst gemachten Knoblauch-Dip und genieße sie als Vorspeise, Snack, Beilage oder gemütliches Abendessen.
Guten Appetit!


